F&E-Förderung ist der am häufigsten unterschätzte Geldtopf Deutschlands. Wer ZIM, KMU-innovativ und die Forschungszulage richtig kombiniert, kann für sein Projektportfolio mehrere Hunderttausend bis zu Millionen Euro an Förderung erhalten, bei Bewilligungsquoten, die EU-Programme nicht bieten.
Wofür F&E-Förderprogramme passen
Bundesprogramme sind die richtige Wahl für Unternehmen, die eigene Forschung und Entwicklung betreiben und dabei einen überregionalen Markt im Blick haben. Ob MedTech oder Maschinenbau, Startup oder Großunternehmen — je nach Branche, Unternehmensgröße und Technologiereifegrad unterscheiden sich die verfügbaren Förderprogramme. Auch der zeitliche Rahmen muss passen: Manche Programme kann man kurzfristig beantragen und auf eigenes Risiko bereits mit dem Projekt beginnen, andere benötigen einen längeren Vorlauf oder sind an Bewerbungsfristen gebunden.
Was wir mitbringen
- 18 Jahre Antragspraxis — wir kennen jede Förderrichtlinie, jede Modulstruktur, jede AZK-Berechnung.
- Bewilligungsquote > 95 % — deutlich über dem Durchschnitt aller Antragsteller.
- Kooperationsnetzwerk aus Industrie und Forschung — sofort ansprechbar.
- Professionelle Projektbegleitung — von der Idee bis zum Projektabschluss.
Einige Programme im Überblick
- ZIM (BMWE) — der Klassiker. Einzel- oder Kooperationsprojekte mit in Summe bis zu 3 Mio. € Zuschuss, schnelle Verfahren.
- KMU-innovativ (BMFTR) — die Förderung für Hochtechnologie. Zuschussförderung, themenspezifisch (IKT, MedTech, Bioökonomie, Materialforschung …), nur für KMU, meist im Verbund mit Partnern.
- Steuerliche Forschungszulage (BMF) — steuerliche Förderung, auch rückwirkend möglich, bis zu 4,2 Mio. € Förderung pro Jahr.
- Energieforschungsprogramm (BMWE) — fördert innovative Technologien für eine sichere, klimaneutrale und bezahlbare Energieversorgung.
- Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (BMWE) — Förderung für innovative Ideen mit hoher gesellschaftlicher oder wirtschaftlicher Relevanz.
„Mut zur Innovation. Wir bieten ein erfolgsabhängiges Honorarmodell an. Wenn wir für Sie Förderung einwerben, erhalten wir davon einen Prozentsatz." — Selbstverständnis, seit 2008
Was wir nicht machen
- Anträge auf Verdacht — jeder Antrag bei uns ist durchdacht, sonst geht er nicht raus.
- Wir begleiten keine Vorhaben, die nach unserer Einschätzung nicht förderfähig sind.